Freiheitsdressur: Bartolo Messina präsentiert seine Pferde – Teil 2

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Die APASSIONATA-Tournee 2014/2015 unter dem Titel „Die goldene Spur“ bot magische Begegnungen zwischen Mensch und Pferd… Besonders greifbar war dieses unglaubliche Vertrauen zueinander bei der Freiheit von Bartolo Messina, dem „Pferdeflüsterer“. „Zagor“, „Charlie“ und „Gorgorito“ kennen wir bereits - im zweiten Teil lernt APASSIONATA-Fanreporterin Denise die übrigen vier Mitglieder der Pferdefamilie kennen. Dabei findet sie heraus, welche Charaktere sich hinter den Vierbeinern verbergen und welcher Pferderasse sie angehören. Gemeinsam mit suchen Bartolo und sie nach passenden Spitznamen.
„Fenicio“ ist ein Andalusier und damit ein echter Spanier. Vor allem ist er aber mit seinen 15 Jahren der Familien-Älteste und begleitet Bartolo schon fast genauso lange. Die beiden haben schon viel gemeinsam erlebt, daher lautet sein Spitzname auch „Mein alter Freund“. 
„Sol“, der wunderschöne Araber-Schimmel mit russischer Blutlinie, ist Bartolos Seelenverwandter. Das ist für jeden Zuschauer in der Arena sofort sichtbar – die beiden vertrauen einander bedingungslos und sind in jeder Sekunde eine Einheit. Tatsächlich ist der Freiheitskünstler ihn noch nie geritten – er sei geboren für die Freiheit. Sein Spitzname lautet „Avatar“.
„Baltazar“ ist ebenfalls ein Andalusier. Das spanische Temperament ist ihm allerdings deutlicher anzumerken, als seinem Kumpel „Finicio“. In der Arena ist er nicht nur besonders schnell unterwegs, er hat auch seinen ganz eigenen Kopf und lässt sich das ein oder andere Mal bitten, bevor er zeigt, was Bartolo von ihm will. „Der Schnelle“ ist sein Spitzname. 
Die letzte in der Rund ist die einzige Stute im Stallzelt: „Rebecca“ ist ein Friese und stets gutmütig und ruhig. Außerdem verrät Bartolo, dass sie ihn verliebt ist – ebenso wie er in sie. Dies zeigen sie auch in der Arena, wenn sie sich küssen. Liebevoll nennt er sie „Mein Mädchen“.