Transporte und Stallzelte

APASSIONATA steht für eine artgerechte und liebevolle Pferdehaltung. Erfahren Sie mehr über die Unterbringung und den Transport der Pferde an den Show-Wochenenden.

Mit Wohlfühlfaktor

Wie auch in einem "normalen" Stall können die Pferde aus ihren genormt großen Boxen ins Freie schauen.

Um das Wohlergehen der Pferde auch an den jeweiligen Spielorten zu gewährleisten, bietet APASSIONATA ihnen größtmöglichen Komfort. So sind beispielsweise die geräumigen Transporter speziell auf die Bedürfnisse der Pferde abgestimmt. Jedes hat darin seinen Platz an immer derselben Stelle. Dort gibt es Futterraufen und Trinkmöglichkeiten, und die Wand des Lasters ist teilweise aufklappbar, so dass die Tiere bei Pausen den Kopf weit ins Freie strecken und die Umgebung erkunden können. Das schönste Lob für diese Art des Transports: Viele APASSIONATA-Pferde gehen sogar unaufgefordert, völlig frei über die Verladerampe in die Wagen hinein.

Kurz vor Beginn eines Showwochenendes geht es in Richtung der jeweiligen Stadt, wo eigens konzipierte Stallzelte bereits vorbereitet sind. Hier hat jedes Pferd immer denselben Nachbarn, und auch sonstige Faktoren werden so einheitlich wie irgend möglich gehalten. Während der Wintermonate etwa werden die Zelte auf eine stets konstante Temperatur gebracht, damit sich auch die Tiere, die eigentlich in Südeuropa beheimatet sind, wohlfühlen. Das Futter kommt vom immer gleichen Lieferanten. So werden Geschmacks- und Qualitätsunterschiede ausgeschlossen.

Rund 1500 Kilo Heu werden jedes Wochenende auf rund 50 Pferde verteilt.

Damit garantiert keine Langeweile aufkommt, gehen die Reiter mit ihren Pferden neben den Trainingseinheiten zum Beispiel spazieren oder beschäftigen sich anderweitig mit ihnen: putzen, streicheln, füttern, spielen oder auch gemeinsam ausruhen…

Außerdem werden die Tiere in den einzelnen Tourstädten den jeweiligen Veterinärbehörden vorgestellt. Diese begutachten Zustand und Haltung und prüfen beispielsweise den Impfschutz. Natürlich steht den vierbeinigen Stars auch immer mindestens ein Tierarzt zur Seite. Veterinär Uwe Heidbrink ist seit vielen Jahren dabei. Er sagt: „Die Show stellt keinesfalls eine große körperliche Belastung für die Vierbeiner dar. Außerdem sind die APASSIONATA-Reiter sehr aufmerksam gegenüber den Tieren. Niemand möchte zum Beispiel riskieren, dass ein wertvolles, jahrelang ausgebildetes Pferd plötzlich lahmt.“