Pflegetipp: So bleiben Mähne und Schweif beim Pferd gesund

Mähne und Schweif sind der Schmuck eines Pferdes – egal, ob auf einem Turnier, beim Training oder in einer Show wie APASSIONATA: Das Pferdehaar benötigt Pflege, um schön und gesund zu bleiben. An ihrem Kaltblut-Hengst „Kilo“ erklärt die Holländische Reiterin Daphne, worauf es bei der tierischen Haarpflege ankommt:
Zunächst ist es wichtig, nach Art der Mähne zu unterscheiden. Bei langer Mähne wo das Haar besonders dick ist, muss diese nicht unbedingt eingeflochten werden – sie ist relativ robust. Dennoch hilft es natürlich gegen Schmutz und Späne. Anders ist es bei langer Mähne mit dünnen Haaren – hier sollte immer eingeflochten werden, damit sie beim Schubbern nicht abbrechen oder verknoten. Damit sieht die Mähne dann offen nicht nur schöner aus, sie wächst auch viel besser. Bei stehenden Mähnen wie beispielswiese bei Norwegern und einigen Trickreite-Pferden aus der APASSIONATA-Academy ist die Pflege deutlich einfacher: Die Haare müssen nicht eingeflochten oder gekämmt werden, sondern lediglich regelmäßig geschnitten, damit die Mähne nicht umkippt.

Der Pferde-Schopf benötigt allerdings noch einmal eine Sonderbehandlung. Da die Haare hier feiner sind, sollte sparsam mit Kamm oder Bürste umgegangen werden – sonst könnten sie schnell ausfallen.

Das wichtigste bei der Haarpflege sind viel Liebe, Geduld und Regelmäßigkeit.