Menschenbezogene Vierbeiner

Esel stehen dem Menschen seit Jahrtausenden treu zur Seite und sind stets gern in seiner Nähe. So zählen sie zu den ältesten Haustieren der Welt. Ihren Ursprung haben die besonderen Vertreter der Familie der Pferde in der afrikanischen Steppe. Die extremen Bedingungen dort machen sie bis heute zu robusten und starken Lebewesen. Daher kommen übrigens auch ihre großen Ohren, über die sie ihre Artgenossen nicht nur bis zu drei Kilometer weit hören, sondern auch ihre Körpertemperatur regulieren können. Hilfreich bei der Kommunikation über weitere Distanzen ist auch die laute Stimme der Esel.

Vorsichtige Schlauköpfe

Das Image als faule und dickköpfige Gefährten lastet Eseln vor allem deshalb an, weil sie deutlich vorsichtiger sindals Pferde. Mit viel Zeit und Einfühlungsvermögen lässt sich jedoch ihr Vertrauen gewinnen und damit auch ihre Lernbereitschaft und ihre Motivation wecken. Darüber hinaus sind die Langohren gutmütig, intelligent und haben auch eine verspielte Seite – sie können sogar zu richtigen Komödianten werden.

Lacher garantiert

Auch bei der neuen APASSIONATA-Show „Im Bann des Spiegels“ dürfen die pfiffigen Vierbeiner nicht fehlen. So tritt Comedy-Talent Laurent Jahan mit zwei seiner Esel auf und sorgt – als Waldelf ebenso wie als Inselfilou – beim Publikum garantiert für zahlreiche Lacher. In den Adern des zotteligen „Anouki“ fließt übrigens das Blut der seltenen Poitou-Esel, von denen es nur noch sehr wenige Exemplare gibt.

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