Bartolo Messina – Freiheit in allen Facetten

In der aktuellen Show „Gefährten des Lichts“ ist es der gebürtige Italiener Bartolo Messina, der mit Pferden verschiedener Rassen und Größen der Show ihre Vielseitigkeit und Brillanz verleiht und die Zuschauer als indischer Prinz auf eine Reise durch die Kulturen der Welt begleitet.

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Sehen Sie hier, wie Bartolo Messina die Freiheitsdressur mit seinen Pferden trainiert

Ob groß oder klein - für Bartolo spielen Rasse und Größe keine Rolle!

Partnerschaftliche Zusammenarbeit

Es spielt für Bartolo Messina keine Rolle, mit welcher Sorte Vierbeiner er arbeitet: Ob Mini-Pony, Warmblut oder Esel, dem Italiener sind alle Rassen willkommen, wenn es um die große Kunst der Freiheitsdressur geht. Genau das beweist er auch in der aktuellen Show von APASSIONATA! Wenn er die Arena betritt, springt sein Charisma auf das Publikum über und verzaubert es bis zur letzten Sekunde. „Ich sehe das nicht als Arbeit an – es ist mein Leben“, sagt der gebürtige Italiener. Bartolo legt sich bei der Auswahl seiner Tiere nicht auf eine bestimmte Rasse oder Größe fest. Ihm kommt es darauf an, die Bindung zu seinen Pferden zu zeigen. „Für mich ist die Freundschaft und Liebe zu meinen Tieren am wichtigsten. Es kommt mir dabei nicht darauf an, dass sie alle gleich aussehen oder dass ich nur Rassen auswähle, die ein besonderes Talent für bestimmte Lektionen haben. Ich glaube, dass jedes Pferd, jeder Esel und jedes Pony sein Bestes gibt, wenn man sie nur richtig ermutigt und das Ganze als ein Spiel und nicht als einen Job sieht.“

 

Sie sind die absoluten Publikumslieblinge: Bartolos bunte Pferdeherde!

Bunte Mischung aus Groß und Klein

Diese Einstellung wird für jeden fühlbar, der Bartolo mit seinen Tieren erlebt: So brilliert er in der neuen Show in verschiedensten Rollen und zeigt, was sich mit Vertrauen und viel Geduld gemeinsam mit den Vierbeinern erreichen lässt. So verzückt der süße Esel „Nico“ mit lustigen Lektionen wie dem Sitzen oder erklimmt ein kleines Podest. Doch auch seine muntere Mini-Pony-Truppe steht ihren großen Kollegen in nichts nach. Die fünf kleinen Racker sind selbstbewusst bei der Sache und zeigen, was in ihnen steckt. „Meine Minis sind mein ganzer Stolz. Sie arbeiten immer toll mit und sind zu einem richtigen Team zusammengewachsen. Charlie, der Herdenführer, ist manchmal sogar etwas übereifrig, dann muss ich ihn bremsen“, lacht Bartolo. Auch seine beiden gescheckten Tinker wurden mit viel Hingabe trainiert und zeigen diverse Lektionen in der Arena.

 

Harmonie und Einklang

In den vielfältigen Szenen von „Gefährten des Lichts“ wird jedem von Bartolos Tieren die perfekte Bühne geboten, auf der sie die Sympathien des Publikums mit Leichtigkeit gewinnen. Besonders eine Rolle ist dem zurückhaltenden Italiener wie auf den Leib geschnitten: In Indien spielt er mit seinen Großpferden einen Prinzen, der ganz in der Arbeit mit seinen Tieren aufgeht und sich nicht für die politischen Geschäfte interessiert, denen er sich eigentlich widmen sollte. Hier zeigt das elegante Paar aus einem Lusitano und einem KWPN hochklassige Dressurlektionen wie die Passage in völliger Freiheit und Bartolo Messina beweist einmal mehr, wie harmonisch die Arbeit mit Tieren aussehen kann.

 

Zusammen mit seinem KWPN "Keino" und seinem Lusitano "Gorgorito" sind sie ein Herz und eine Seele.